Dez 27 2010

Einfelder See

Category: Schleswig-Holstein,YY01admin @ 15:43


Der Einfelder See ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für Menschen aus Neumünster und Umland. Er erstreckt sich mit einer Länge von 3200 Metern von Mühbrook im Kreis Rendsburg-Eckernförde bis zum Neumünsteraner Stadtteil Einfeld.

Der See verdankt seine Entstehung der letzten Eiszeit, der sogenannten Weichsel-Kaltzeit, die vor ca. 15.000 Jahren in Norddeutschland endete. Gespeist wird der Einfelder See bei Neumünster von einem Zufluss aus dem nahen Dosenmoor, von Grundwasser und von Regenwasser. Im Sommer lockt der See mit mehreren Badebuchten. Besonders der lange Sandstrand an der Einfelder Schanze zieht viele sonnenhungrige Badegäste an. Im Sommer finden dort bei gutem Wetter Veranstaltungen statt. Weil die Strände am Einfelder See an den meisten Stellen flach abfallen, baden dort auch kleinere Kinder besonders gerne. Am Strandabschnitt bei Einfeld befindet sich ein Kinderspielplatz, der in eine weitläufige Grünfläche integriert ist. Spiel und Spass, egal ob im Wasser, auf dem Spielplatz oder beim Ballspiel auf der Grünfläche, kommen hier nicht zu kurz. Eltern, denen das Treiben zu wild wird, können sich auf der Liegewiese entspannen, und von dort aus ihre Sprösslinge im Auge behalten.


Kanuten und Segler haben den Einfelder See ebenfalls als ihr Revier entdeckt. Das Angeln vom Boot aus ist nicht erlaubt. Angler können ihrem Hobby an den schilffreien Uferregionen oder von den Stegen aus nachgehen. In dem bist zu acht Meter tiefen See können mit etwas Geduld und Glück Fische wie Hecht, Zander, Karpfen oder Aal gefangen werden.


Doch auch während der Jahreszeiten, die nicht gerade zum Baden einladen, hat der Einfelder See als Naherholungsgebiet in Neumünster einiges zu bieten. Im Winter, wenn das Gewässer zugefroren ist, tummeln sich dort Schlittschuhläufer, sowie Eissegler und Eishockeyspieler. Der Rundweg um das Gewässer führt durch eine sehenswerte Landschaft mit viel Laubwald. Die Strecke ist auch für ungeübte Wanderer in weniger als zwei Stunden zu bewältigen.

Schlagwörter: ,


Dez 16 2010

Sankt Peter-Ording

Category: Nordsee,YY01admin @ 19:48


Das Nordseeheilbad Sankt Peter-Ording hat zu jeder Jahreszeit seinen Reiz. Der Ort befindet sich im Kreis Nordfriesland und liegt direkt an der Nordseeküste.

Als beliebtes Ziel für Kur- und Feriengäste, ist Sankt Peter-Ording seit Jahren auf viele Übernachtungsgäste an der Nordsee eingestellt. Wer im Nordseeheilbad verweilen möchte, hat die Qual der Wahl zwischen Ferienhäusern, Ferienwohnungen, Hotelzimmern oder Pensionen. Kurgäste besuchen den Kurort, um ihre Allergien oder Herz-Kreislauf-Leiden zu lindern. Die Luft in Sankt Peter-Ording ist sehr salzhaltig und enthält wenig Allergene. Auch wenn der Ort sehr viele Feriengäste aufnehmen kann, hat man trotzdem nicht das Gefühl, dass Gedränge entsteht. Die vielen Menschen finden problemlos Platz am sandigen Nordseestrand. Der Strand von Sankt Peter-Ording ist ein Phänomen. Er ist ca. zwölf Kilometer lang und bis zu einem Kilometer breit. Selbst in der Hochsaison findet man einen ruhigen Platz. Die vielen Dünen erinnern dabei etwas an die dänische Nordseeküste. Die Sandsalzwiesen sind ebenfalls typisch für die Region um Sankt Peter-Ording.


Außer bei Badegästen, ist der Strand auch bei Drachen-Fans beliebt. Die weite übersichtliche Fläche und der Wind machen den Strand bei Sankt Peter-Ording zu einem beliebten Drachen-Revier, nicht nur im Herbst. Ebenso kommen Strandsurfer am langen, breiten Strand auf ihre Kosten. Das Wasser bietet, dank der günstigen Windverhältnisse, ideale Möglicheiten für Kitesurfer und Windsurfer.


Wem diese Sportarten etwas zu rasant sind, der kann sich auch bei einer gemütlichen Wattwanderung sportlich betätigen. Die Pfahlbauten am Strand dienen dabei als Orientierungspunkte. Vor der Wattwanderung sollte man sich genau über die Zeiten von Ebbe und Flut informieren. Vor Sankt Peter-Ording gibt es Prile, die sich bei Flut rasend schnell mit Seewasser füllen. Deshalb sollte man den Aufenthalt im Watt nicht bis zuletzt ausreizen, sondern beizeiten den Rückweg antreten.

Schlagwörter: ,