Feb 27 2011

Büsum

Category: Nordsee,YY01admin @ 15:44


Das Nordseeheilbad Büsum wird erstmalig im Jahr 1140 urkundlich erwähnt. Damals war Büsum noch eine kleine Insel vor der schleswig-holsteinischen Küste, auf der sich die drei Dörfer Middledorp, Norddorp und Süderdorp befanden. Durch Deichbau und Sandanschwemmungen konnte der Nordsee Land abgetrotzt werden, so dass Büsum inzwischen zum Festland gehört.

Als Fremdenverkehrsort direkt an der Nordsee hat Büsum einiges zu bieten. Bereits seit Anfang des neunzehnten Jahrhunderts zieht es Urlauber dorthin. Direkt an der Küste gibt es weitläufige Liegewiesen. Mehrere Wege laden zu ausgiebigen Wanderungen an gesunder frischer Luft ein. Eine besondere Attraktion ist ein großer Kinderspielplatz, der sich auf einer vorgelagerten Sandfläche direkt vor der Büsumer Küste befindet. Dort können Kinder nicht nur schaukeln, rutschen und toben, sondern auch überall im Sand buddeln oder im Wasser planschen. Eine Wattwanderung zählt ebenfalls zu den vielen Möglichkeiten, die man in Büsum, bzw. vor der Büsumer Küste, hat.


Wenn das Wetter mal nicht mitspielt, ist dies kein Grund für Langeweile. Es gibt in Büsum ein Hallenbad mit vielen Extras, in dem groß und klein auf ihre Kosten kommen. Zu erwähnen sind beispielsweise die überdimensionale Wasserrutsche und das Wellenbad mit Nordseebrandung im Erbnisbad Piratenmeer. Entspannen kann man sich im Gesundheits- und Thalassozentrum Vitamaris mit verschiedenen Massagemöglichkeiten und Sauna.


Wer sich eher für Fische und andere Meeresbewohner interessiert, kommt in den Büsumer Meereswelten auf seine Kosten. Dort können in mehr als dreizig Schaubecken einheimische und exotische Meeresbewohner bestaunt werden. Geschichtliche Informationen zur Küstenfischerei, Seefahrt und Landfestwerdung erhalten Besucher im Museum am Meer. Über die große Sturmflut im Jahr 1962 informiert die Sturmflutenwelt Blanker Hans. Dabei werden die Touristen durch die interaktive Aufmachung dieses Edutainment-Centers hautnah mit den damaligen Geschehnissen konfrontiert.

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Dez 16 2010

Sankt Peter-Ording

Category: Nordsee,YY01admin @ 19:48


Das Nordseeheilbad Sankt Peter-Ording hat zu jeder Jahreszeit seinen Reiz. Der Ort befindet sich im Kreis Nordfriesland und liegt direkt an der Nordseeküste.

Als beliebtes Ziel für Kur- und Feriengäste, ist Sankt Peter-Ording seit Jahren auf viele Übernachtungsgäste an der Nordsee eingestellt. Wer im Nordseeheilbad verweilen möchte, hat die Qual der Wahl zwischen Ferienhäusern, Ferienwohnungen, Hotelzimmern oder Pensionen. Kurgäste besuchen den Kurort, um ihre Allergien oder Herz-Kreislauf-Leiden zu lindern. Die Luft in Sankt Peter-Ording ist sehr salzhaltig und enthält wenig Allergene. Auch wenn der Ort sehr viele Feriengäste aufnehmen kann, hat man trotzdem nicht das Gefühl, dass Gedränge entsteht. Die vielen Menschen finden problemlos Platz am sandigen Nordseestrand. Der Strand von Sankt Peter-Ording ist ein Phänomen. Er ist ca. zwölf Kilometer lang und bis zu einem Kilometer breit. Selbst in der Hochsaison findet man einen ruhigen Platz. Die vielen Dünen erinnern dabei etwas an die dänische Nordseeküste. Die Sandsalzwiesen sind ebenfalls typisch für die Region um Sankt Peter-Ording.


Außer bei Badegästen, ist der Strand auch bei Drachen-Fans beliebt. Die weite übersichtliche Fläche und der Wind machen den Strand bei Sankt Peter-Ording zu einem beliebten Drachen-Revier, nicht nur im Herbst. Ebenso kommen Strandsurfer am langen, breiten Strand auf ihre Kosten. Das Wasser bietet, dank der günstigen Windverhältnisse, ideale Möglicheiten für Kitesurfer und Windsurfer.


Wem diese Sportarten etwas zu rasant sind, der kann sich auch bei einer gemütlichen Wattwanderung sportlich betätigen. Die Pfahlbauten am Strand dienen dabei als Orientierungspunkte. Vor der Wattwanderung sollte man sich genau über die Zeiten von Ebbe und Flut informieren. Vor Sankt Peter-Ording gibt es Prile, die sich bei Flut rasend schnell mit Seewasser füllen. Deshalb sollte man den Aufenthalt im Watt nicht bis zuletzt ausreizen, sondern beizeiten den Rückweg antreten.

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